16 Nisan 2015 Perşembe

3 Mart 2015 Salı

Projektion

Das, was wir im Aussen erleben, ist dass, was in uns ist und dass, was von uns erfahren werden will. Das, was wir im Aussen erfahren, ist das, was wir in der Form dieser Erfahrung in uns zurücknehmen, integrieren. "Projektion" bedeutet, bestimmte Inhalte nach Aussen zu stellen. Jene Inhalte sind uns nicht bewusst; sie kommen aus uns, aber unser Bewusstsein hat keinen Zugriff darauf. Da wir uns als getrennt vom Aussen erfahren, bzw. das Aussen als getrennt von uns, sind wir dieser Projektionen nicht bewusst, sondern halten sie für einen Inhalt dessen, was wir als "Aussen" erfahren.http://www.seelenfluegel.net/erw.html

2 Mart 2015 Pazartesi

Vertrauen in den Fluss

ein verbohrter Skeptiker beispielsweise sein Leben aktuell völlig anders erleben und entfalten lassen können als ein Mensch, der sich selbst bereits erahnt und beginnt, Vertrauen in den Fluss, die Strömung zu gewinnen.yvonnemohr

be-dingt

Die Liebe selbst, sie ist bedingungslos (=zustandsunabängig), neutral, ohne Bewertung usw. Sobald aber Emotion die Bühne betritt, zieht sie die Liebe auf die erdgebundenen Ebene hinunter, die Ding-haftigkeit; dass heisst, die ursprünglich hochfeinschwingende Liebe verlangsamt ihre Schwingung und nähert sich der langsam schwingenden Materie und wird dadurch be-dingt.

Liebe und Bedürftigkeit


Liebe und Bedürftigkeit sind Begriffe, die oft in einen Topf geworfen werden. 
Jedes Gefühl, wie "ohne Dich kann ich nicht sein" oder "ohne Dich will ich nicht leben" oder Ähnliches, ist nicht Liebe. Aber leider werden gerade diese "romantischen" Attribute kollektiv als "Liebe" verstanden. Die emotionale "Schmacht" hat ganz andere Gründe. Diese Schmacht ist Ausdruck eines tief in der Seele sitzenden Defizits. Ich habe bei diesem Bild immer das verletzte, traurige, emotional vernachlässigte Kind im Sinn; das Innere Kind. Die Partnerschaft muss dann dafür herhalten, die Sehnsüchte des Inneren Kindes zu stillen. Zwei "Kinder" kommen zusammen in ihrer gegenseitigen Bedürftigkeit und Liebesunfähigkeit. Doch Liebesfähigkeit braucht Zeit, um sich entwickeln zu können. Haben wir in der Kindheit wenig Liebe und Zuwendung erfahren, so stellt diese sich nicht automatisch im Erwachsenenleben ein. Es bleibt ein Defizit in der Liebesfähigkeit und wir sind versucht, dieses Defizit über die Partnerschaft wieder hereinzuholen. Im übernächsten Abschnitt greife ich das Thema nochmal auf. 

Bedürfigkeit vertreibt die Liebe. Wenn wir das Gefühl haben, dass uns etwas fehlt und wir glauben, dass wir es nur von Aussen, bzw. von einer anderen Person bekommen können, nennt sich das "Bedürftigkeit". Wir werden alles tun, um dieses Etwas zu bekommen, weil wir glauben, dass wir es brauchen. Wir versuchen damit, über den Weg des Aussen einen gefühlten Mangel zu kompensieren. So leben wir in unseren Beziehungen einen gegenseitigen Austausch von Bedürfnissen, ja wir treiben damit regelrechten Handel und nennen dies "Liebe". Wir kennen es nicht anders und halten dies für "normal". Sicher, die Liebe nährt sich auch von gegenseitiger liebevoller Zuwendung, doch es geht um die Intension, die hinter diesem Zuwendung-Geben steckt. Bin ich in liebevoller Zuwendung, weil ich voller Liebe bin, oder eher, weil ich in mir einen Mangel spüre? Wenn wir Zuwendung geben, um Zuwendung zu erhalten, so öffnen wir den Weg in die Bedürfnis-Falle. Das Resultat ist Eifersucht und Anhaftung und daraus geht Leid hervor. Die Liebe wird zum Handelsobjekt.
Wenn man sich bedürftig fühlt, dann gilt es zu hinterfragen, woher diese Gefühl kommt, etwas zu "brauchen". 


Brauchen und gebraucht werden gehört eigentlich zum Thema "Liebe und Bedürftigkeit", aber ich widme dem Brauchen und Gebraucht werden einen besonderen Absatz. Meiner Meinung nach hat das Brauchen und die Bedürftigkeit mit dem, was Liebe ist, wenig, oder besser gesagt, gar nichts zu tun. 
"Ich brauche Dich, weil ich Dich so sehr liebe" drückt Bedürftigkeit aus. Ich bezeichne in Bezug auf die Liebe die Kombination "Brauchen-Sich-Aufgeben" als Liebeskrankheit. 

Das Brauchen und Gebrauchtwerden und auch Verzicht haben ihren Ursprung in der Beziehung von Eltern zum Kind. Das Kind braucht Mutter/Vater. Eltern verzichten für diese Zeit aus Liebe zum Kind auf gewisse Bereiche ihres Egos. Sie bekommen das Gefühl, gebraucht zu werden. Die Aufgabe der Eltern ist es, dem Kind den Weg in die Welt zu weisen, damit das Kind die Eltern nicht mehr braucht wenn es gross ist. Wenn das Kind das die Eltern nicht mehr braucht, wird auch Aufgeben und Verzicht seitens der Eltern hinfällig. Dieser Aspekt der Liebe; die Liebe von Eltern zum Kind, wird auf die partnerschaftliche Beziehung übertragen. Das Brauchen und Aufgeben wird aufrechterhalten. Ich komme hier zum Fazit, dass das ganze Theater um das Brauchen, Verzichten und Aufgeben mit den ungestillten Bedürfnissen des Inneren Kindes zu tun hat, was mich zu folgender Aussage bringt: Die Liebesfähigkeit hat sich bei den Meissten nicht über die Kinderstufe herausentwickelt. Deshalb geschehen unter dem Aspekt "Liebe" so viele Dramen und so viele Missverständnisse. 

"Doch der Sinn und Zweck einer Beziehung besteht nicht darin, dass ihr eine andere Person habt, die euch vervollständigt, sondern darin, dass ihr mit dieser anderen Person eure Vollständigkeit teilen könnt."

Neale Donald Walsch in "Gespräche mit Gott, Band 1", Seite 190



Was die meissten vergessen haben: es kann niemals im Aussen gefunden werden, was nicht in einem selbst ist. Das, was in einem fehlt, kann nicht vom Aussen gefüllt werden. Man kann seine Erfüllung mit jemanden teilen, aber man kann sie nicht von jemanden bekommen. 

Das Gefühl "ohne Dich kann ich nicht sein" ist für mich ein absolutes Alarmzeichen, denn es impliziert, dass man im Aussen etwas sucht, was nicht in einem ist. Das Gefühl, die eigene Erfüllung nur im Gegenüber finden zu können, ist fatal. Dem Anderen wird aufgebürdet, ein "Loch" zu füllen, aber diese Büde kann niemand tragen, denn es handelt sich hier nicht um ein Loch, sondern um ein Fass ohne Boden, ein schwarzes Loch von Bedürftigkeit, Abhägigkeit, ein emotionales Trauma. Bedürftigkeit und Abhängigkeit sind nicht Liebe. 

Ich schrieb einmal zu jemanden: 

...Ab einer gewissen Reife kommt man aus dem emotionalen Brauchen heraus. Wenn Du Erfüllung suchst und sie ist nicht in Dir, kannst Du zwar im Aussen immer wieder suchen, aber sie wird nicht dasein, denn solange sie nicht in Dir ist, kannst Du sie im Aussen nicht finden. Wenn sie in Dir ist, kann sie vom Aussen nicht weggenommen werden. Die Bedürfigkeit ist immer ein Zeichen, dass einem etwas fehlt, aber auch hier verhält es sich so: Im Aussen ist niemals das zu finden, was im Innern nicht ist. 

Wenn Bedürftigkeit, Erwartung und Eifersucht in den Raum kommen, zieht sich die Liebe zurück. Die Suche nach Sicherheit und Geborgenheit vertreibt die Liebe ebenso, wie der Versuch, in der Partnerschaft die eigene Einsamkeit zu kompensieren. Für Sicherheit ist nicht die Liebe zuständig, sondern das eigene innere Vertrauen, mit Hilfe des Inneren Vaters und der Inneren Mutter. Diese Komponenten sind in jedem von uns vorhanden, denn jeder hat Vater und Mutter in sich. Ebensowenig ist die Liebe für die Vertreibung der Einsamkeit zuständig; wer sich einsam fühlt, der begebe sich dafür besser unter Menschen und in Gesellschaft. Auch die Heilung seelischer Wunden fällt nicht in die Zuständigkeit der Liebe; für so etwas gibt es Therapeuten und geschulte Fachkräfte. 


Liebe und Leid: Leid kann für uns auch da beginnen, wo der Austausch der Liebes-Energie einseitig wird. Wir spüren schmerzhaft, wenn der Partner aus unserer Liebesbeziehung aussteigt. Schaffen wir es nicht, den Austausch wieder ins Gleichgewicht zu bringen so folgt als Konsequenz daraus früher oder später die Trennung. Oft passiert es, dass der Verstand mit seinem Denken die Liebe wegtreibt. Denken produziert alle möglichen Hypthesen und vor allem auch Angst. Die Liebe geht, wenn das Denken die Führung übernimmt. Das Denken nimmt der Liebe den Raum. Das soll nicht heissen, dass man das Denken abstellen soll. Der Verstand ist ein exzellentes Werkzeug im Umgang mit den Alltags-Dingen, doch in Bezug auf die Liebe und auf Seelisches ist er oft hinderlich. Das liegt an der Begrenztheit dieses Werkzeugs namens "Verstand" 

Manchmal brauchen wir das Gefühl von Leid, um zu uns selbst zurückzufinden, uns selbst wieder zu fühlen. Leid ist überbrückbar durch loslassen und den Mut, Altes gehen zu lassen und die Fähigkeit, sich dem Lebensfluss neu zu öffnen. 

"Liebe und Leid" ist eine derart viel gelebte Kombination, sodass viele von uns der Meinung sind, Liebe und Leid seien unzerstrennlich. 
Leid ist, wie schon erwähnt, unter anderem ein Resultat der Bedürftigkeit. Tiefer betrachtet ist Leid auch Resultat von Widerstand, Erstarrung und Stagnation. Wann immer wir Leid erfahren, so ist es ein Hinweis, dass wir uns in Widerstand in Bezug auf unseren Seelenfluss befinden. Widerstände, die sehr tief in uns stecken, können in Form von Leid zu Tage treten, um zur Erlösung zu kommen. Allerdings ist es für uns bequemer, unbewusst über diese jeweiligen Widerstände zu bleiben und so projizieren wir lieber Verantwortung und die Schuld nach Aussen, und schon sind wir scheinbar "aus dem Schneider"; nur scheinbar, weil wir dann in eine Opferrolle schlüpfen. So hat das Leid weiterhin Bestand, statt das wir es zur Erlösung bringen. Die Partnerschaft ist natürlich ein grossartiger Austragungsort für das Liebe-Leid-Spiel. Wer aber dieses Spiel durchschaut, kann sich und vielleicht auch seine Partnerschaft in den Seins-Zustand der Liebe bringen.

Leid kann man sogar als ein Geschenk betrachten, wenn man willens ist, sich seine eigenen Widerstände bewusst zu machen; wer mit dem Beurteilen des Aussens aufhört. Das von Aussen erlebte Leid ist nicht Ursache, sondern lediglich Spiegl und letztendlich Befreier von tief in uns sitzendem Schmerz, Kummer und alten Verletzungen. Wer Verantwortung für sich übernimmt, der wird fähig zur Veränderung; was in Beziehungsfragen zu einer partnerschaftlichen Zusammenführung, als auch zur Trennung führen kann. Liebe ist nicht Leid, sondern vielmehr hat Leid in der Liebe Chance, erlöst zu werden; was immer auch das Leid in uns sein mag, ob Ängste, ein inneres Kind, Widerstand; Erwartungen und was auch immer da sonst noch verborgen sein mag. 


Liebe und Hass: Die Kombination "Liebe und Hass" fällt in eine ähnliche Thematik wie "Liebe und Leid". Laut Dahlke und Detlefsen ist Hass eine negative Form der Zuwendung; die Verbindung des Hassenden mit dem Verhassten. Man hasst alles, was man in sich selbst nicht leiden kann. Hass ist eine Projektion. Bringe Liebe in Dir zum verströmen und die Projektion wird sich auflösen. 


Liebe und Bedingungslosigkeit: Die sogenannte "bedingungslose Liebe" wird immer wieder so verstanden, dass wir, wenn wir bedingungslos lieben, auch bedingungslos alles ertragen müssten. Wichtig ist: die Liebe fängt im eigenen Kern an, bei jedem selbst, in sich selbst, zu sich selbst. Ich kann nicht wirklich und wahrhaftig lieben, wenn ich selbst nicht Liebe bin, in Liebe zu mir und daraus zu dem, was mich umgibt. Eine gesunde Liebe zu sich selbst ist durchaus in der Lage, Grenzen zu setzen, wenn man merkt, dass da etwas auf einem zukommt; es sich nicht gut anfühlt oder sogar schadet. Das englische Wort "inconditional" lässt sich von meinem Verständnisgefühl her besser übersetzen in "zustandsunabhängig". Betrachten wir nun diesen Ausdruck: "zustandsunabhängige Liebe"; er drückt viel besser aus, was gemeint ist. Es ist eine nicht-emotionale Liebe, nicht anhaftend, übe jeden Zustand erhaben, jenseits von Leid. 

Ich habe hier in diesen Ausführungen schon eingehend veranschaulicht, dass ich Liebe und Emotion nicht für das Selbe halte. Die Liebe selbst, sie ist bedingungslos (=zustandsunabängig), neutral, ohne Bewertung usw. Sobald aber Emotion die Bühne betritt, zieht sie die Liebe auf die erdgebundenen Ebene hinunter, die Ding-haftigkeit; dass heisst, die ursprünglich hochfeinschwingende Liebe verlangsamt ihre Schwingung und nähert sich der langsam schwingenden Materie und wird dadurch be-dingt. Das Wort "Ding" steckt ja eindeutig in dem Wort Be-Ding-ung. Wir können keine bedingungslose Liebe leben, wenn wir in der Emotion sind. Deshalb der Schmerz, oder das Leid, oder auch der Hass, den wir fühlen können, wenn wir "lieben". Das Wort "verlieben" bringt es deutlich zum Ausdruck, was passiert, wenn die Emotion die Regie übernimmt: ver-lieben. Zur bedingungslosen Liebe kommt man wieder hin, wenn man die Liebe wieder höher schwingen lässt, raus aus allen Emotionen. 

Doch heisst dies automatisch, dass die bedingungslose Liebe ein Freischein ist, der es einem erlaubt, alles zu tun, was einem gerade einfällt? Müssen wir jede Verletzung in Kauf nehmen, bloss weil wir meinen, das gehöre sich so, wenn man in bedingungsloser Liebe ist? Was mir immer wieder auffällt, ist, dass "bedingunglose Liebe" mit "bindungsloser Liebe" verwechselt wird. Die Bindunglosigkeit verwehrt uns den Gang in die Tiefe, in die uns die Liebe führen möchte, denn die Liebe trennt nicht, sie möchte vereinen. Manche gehen in die Bindungslosigkeit hinein, bis hin zur Bindungsunfähigkeit, weil sie Angst davor haben oder vielleicht ein mit jener Angst verbundenen Leid vermeiden wollen. Ob ich Leid schaffe, oder erfahre, das macht keinen Unterschied in Bezug auf meine Resonanz zu jenem Thema. Ich kann meine Augen davor weiterhin verschliessen, oder aber mutig in das Thema hineinspringen. Ich möchte daran erinnern, dass Liebe nicht Leid ist. Befinden wir uns im Leid, dann sind wir nicht in der Liebe; vor allem sicher nicht in der zustandsunabhängigen Liebe.
Sicher, wir dürfen jegliche Erfahrung leben, die wir wollen; dafür sind wir hier; was wir aber oft dabei vergessen, ist, dass wir jegliche Erfahrung, die wir machen, samt ihren Konsequenzen tragen müssen. Das sind die Bedingungen unserer Ebene hier. So kann es sein, dass, wenn man in der feinschwingenden Liebe ist, auf diese oder jene Erfahrung verzichtet,wenn man weiss, dass die Konsequenz dieser Erfahrung lieblos ist.

Wenn wir uns eine in Partnerschaft begeben; wie z.B. in die übliche Mann-Frau-Beziehung, so ist dies automatisch immer an Bedingungen gebunden. Das fängt an, wenn man beginnt, zwei Leben zusammenzuführen, wenn man zusammenzieht, und gemeinsam leben will. Man zahlt gemeinsam Miete, oder kauft sich gemeinsam ein Haus. Man lebt ein gemeinsames Leben; jeder macht seine Sachen, oder man macht sie gemeinsam, oder man teilt gewisse Bereiche auf. Das alles ist an Bedingungen und Verpflichtungen geknüpft, denn ohne diese kann es nicht funktionieren. Diese Bedingungen; Abmachungen und Verknüpfungen lebt man aufgrund von Willens-Entscheidungen, die man getroffen hat. Hält sich jemand nicht an die Vereinbarung, kann dies die Funktion der gemeinsamen Partnerschaft empfindlich stören. Wenn jemand sich aufgrund der bedingungslosen Liebe nicht partnerschaftlich binden kann, dann hat er/sie wohl ein persönliches Problem damit. Bedingungslose Liebe ist ein spiritueller Seins-Zustand; losgelöst von Emotionen. 


Liebe und Sexualität: man spricht oft von "Liebe machen". Nun, was hier auf körperlicher Ebene geschieht, ist in der Tat Auflösung und Verschmelzung. 
Wenn Sexualität in Liebe geschieht, so wird das Erlebnis eines Paares ins Göttliche erhoben. Es ist etwas sehr Intimes, Vertrautes. Ein Paar, das in Liebe ist, wird auch in Liebe körperlich miteinander verschmelzen wollen. Wenn wahre Liebe zwischen den Partnern ist, so werden sich auch beide der Einmaligkeit ihres sexuellen Erlebens bewusst. 

Die Heiligkeit und Spiritualität der körperlichen Vereinigung ist nicht jedem von uns bewusst. Ich empfehle jedem Paar, sich auf die Kraft und Heiligkeit ihrer Sexualität einzulassen. Wenn wir als Paar im Rahmen des intimen Zusammenseins in ekstatischen Zuständen sind, so können wir die freigesetzten Kräfte einmal ganz bewusst durch unsere Körper ziehen, durch alle Chakren. Dabei öffnen wir unser Kronenchakra, so dass diese Kräfte auf die Ebenen unserer feinstofflichen Körper einfliessen können und uns gegenseitig stärken. Göttliche Liebe. 

Der körperliche Akt funktioniert aber auch ohne Liebe. Wenn jedoch die Liebe zum lieblosen körperlichen Akt reduziert wird, was bleibt noch übrig als nur der unreflektierte Trieb? 


Liebe und Seelenwille, bzw. Freier Wille: Es gibt eine Art vorgeburtlichen Seelen-Erfahrungswillen. Ich nenne das "Seelenwille". Dieser ist der Wille in Verbindung zum Göttlichen. Das ist nicht der Freie Wille, denn dieser im Ego/Mind/Emotionalkörper "gelagert" ist. Unser Freier Wille ist diejenige Instanz, die so entscheidungs-frei ist, dass wir auch gegen einen "ursprünglichen" Erfahrungswillen der Seele entscheiden können. Die Seele in der Liebe, die sie ist, hat endlos Zeit hat für jegliche Erfahrung, die sie machen möchte, also lässt sie dem Freien Willen Vortritt. Folgende Frage kann sich jeder selbst stellen: wer von uns, in uns, will und was ist es, dieses Wollen? Was ist die Motivation? Um welche Erfahrungswerte geht es? Was ist mein Wahrer Wille und was mein Freier (kleinere) Wille? Der Wahre Wille ist der Wille des Göttlichen in uns. Der Kleine Wille ist der Wille unseres Ego`s, unserer Emotionen, unseres Verstandes. Es ist wichtig, darauf zu achten, Dinge auf unemotionale Weise anzuschauen, wenn man wirklich Klarheit ¨ber seinen Willen haben möchte. Der Mensch ist emotional. Das Göttliche nicht, es ist reine Liebe. http://www.seelenfluegel.net/liebe.html

"Liebe ist kein Gefühl, sie ist Wissen


Wenn es nach mir ginge, bräuchten wir zwei Worte für "Liebe": ein Wort für Liebe im spirituellen Sinn und ein anderes Wort für die Emotionalität und Anziehungskraft zwischen den Menschen.

Liebe ist in ihrer Essenz weder Emotion; geschweige denn emotionales Anhaften. Liebe ist die Wahrheit und Gewissheit des Grösseren in uns. Das Kleinere in uns, unser Verstand, er fragt, weil er ständig wieder vergisst; er macht uns emotional; lässt uns emotional agieren. Wer es wagt, diese Differenzierung von Liebe und Emotionen zu betrachten, dem eröffnet sich völlig neues Verständnis. Die Liebesfähigkeit ist bei den Meissten von uns leider nur wenig entwickelt. Deshalb geschehen unter dem Aspekt "Liebe" so viele Dramen und es gibt viele Missverständnisse.

Die drei häufigsten Ansichten in Bezug auf die Liebe sind die Gleichstellung der Liebe mit Sexualität, die Reduzierung der Liebe auf Gefühle und Partnerschaft und die Gedankenbrücke, welche die Liebe in einem Atemzug mit Leid und Hass in Verbindung bringt.

Was gemeinhin unter "Liebe" verstanden wird, sind oftmals projizierte Bedüfnisse, Sehnsüchte, Ägste, Erwartungen, Besitzansprühe und Triebhaftigkeit.

Sicher, die Liebe findet Ausdruck in der Zuneigung, in der Liebe zum Partner (und Eltern, Tieren und Sonstiges); aber oftmals wird ein Ausdruck, der als "Liebe" interpretiert wird, von seiner Herkunft her alles andere als Liebe, Die Liebe spüren wir auf der Gefühlsebene, bzw. auf der emotionalen Ebene, aber Liebe ist nicht gleich Gefühl oder Emotion; vielmehr ist Liebe ein Seins-Zustand.

Was die Liebe davontreibt, sind Erwartungen, Eifersucht, Bedürftigkeit, Streit und Machtkämpfe. Übernehmen diese die Regie, verlässt die Liebe leise den Raum. Doch sie kommt wieder herein, wenn man sie einlädt, ihr Raum schafft; sich ihrer besinnt.
"Liebe ist kein Gefühl, sie ist Wissen."   (Barry Long)

Die “Schleier” verschwinden und der Erleuchtete erkennt die Realität, so wie sie ist, befindet sich in Einheit mit allem Sein.Es geht ja gar nicht um den “Zustand des Erleuchtet-Seins”, sondern um unsere Identifikation mit unserem Verstand (wozu auch die Emotionen gehören) , mit dem Kleben an Vergangenheit und Zukunft- und speziell um das Anhaften am eigenen Leid, weil das einem ja eine Identität gibt.
Ganz besonders, wenn man nicht bereit ist, zu vergeben, anderen und auch sich selbst, – lebt man gefangen in der Vergangenheit und der Verstand denkt dann, was wäre ICH ohne meinen angesammelten Schmerz… Das alles geht natürlich völlig unbewusst vor sich.
Gegen den Schmerzkörper anzukämpfen ist sinnlos, nur“Bewusstheit verwandelt ihn in sich selbst, in Bewusstheit”, wie Tolle sagt. “Alles wird erkannt, sobald es dem Licht ausgesetzt wird, und was immer dem Licht ausgesetzt wird, wird selber zu Licht” (Paulus- auch ein Zitat aus dem Buch, “Jetzt”)
Und deshalb ist “ignorieren” des Schmerzkörpers, wie Du schreibst, völlig unsinnig, beobachten muss man ihn -anhaltende bewusste Aufmerksamkeit durchtrennt die Verbindung und man wird frei.
Ebenso ist mit dem Verstand zu verfahren. Der Verstand hat unbestritten seine Aufgaben und ist von großem Nutzen, er ist ein Instrument , ein Werkzeug , aber wir können ihn nicht mehr abschalten.
Das Denken ist zwanghaft geworden. Das kann jeder Mensch erfahren, wenn er beginnt zu meditieren. Du hast auch solche Erfahrungen beschrieben. Aber alle großen Erfindungen , Kunstwerke kamen niemals aus dem VerstandAngela

1 Mart 2015 Pazar

ohne-gegensaetze-kein-leben

Hat man beispielsweise Beschwerden auf der linken Körperseite, suchen manche Therapeuten die psychische Ursache dafür in einer „Mutter- oder Weiblichkeits-Problematik“, während Leiden in der rechten Seite auf „Konflikte mit dem Männlichen/Väterlichen“ hinweisen können.http://www.zeitenschrift.com/artikel/yin-yang-ohne-gegensaetze-kein-leben#.VO3AeHysXfI

The Dark Side of the Light Chasers

 Gizli veçhelerinizi ortaya çıkarmanın yolu, hayranlık duyduğunuz üç kişinin bir listesini yapmaktır. Hayran olduğunuz kişiler, sahip olmak istediğiniz niteliklere sahip kişiler olmalıdır. Hoşlanmadığınız kişiler ise sizi gerçekten öfkelendiren ya da rahatsız eden kişiler olmalıdır. Onlar dehşet verici bulduğunuz bir şey yapmış olmalıdırlar. Bu liste tanıdığınız kişileri içermek zorunda değildir. Onlar politikacı, oyuncu, yazar, hayırsever, müzisyenler ya da katiller olabilirler. Listenizi yaptıktan sonra, her bir kişi hakkında en çok hoşlandığınız ya da hayran olduğunuz ve en çok nefret ettiğiniz ya da hoşlanmadığınız üç niteliği yazın. Sonra başka bir kâğıda, kağıdın bir yüzüne hayranlık duyduğunuz kişilerin tüm olumlu niteliklerini, (3 kişiden, 3 olumlu toplamda 9) diğer yüzüne de hoşlanmadığınız kişilerin tüm olumsuz niteliklerini yazın.

Bu listeler sahiplenmediğiniz veçhelerinizi bulabileceğiniz iyi bir yerdir. Listelediğiniz her bir özelliği dikkatle gözden geçirin. Örneğin ‘katil’ gibi herhangi bir sözcüğü analiz etmek gerekirse: katil için siz, ‘bencil, öfkeden çıldırmış, insan yaşamına hiç değer vermeyen’ derseniz, o zaman kendinize ne tür bir insanın insan yaşamına hiç değer vermeyeceğini sorun. Siz hasta, çıldırmış, dengesiz, narsis biri diyebilirsiniz. Bu işlemin önemli bölümü nefret ettiğiniz ya da hoşlanmadığınız belli bir sözcük ya da nitelik bulana dek dili analiz etmektir. Size duygusal bir enerji yükü veren nitelikleri bulun. Fişi prize takmanıza neyin neden olduğunu belirleyin.http://www.hayatimdegisti.com/forum/kendimizi-taniyalim/226930-isigi-arayanlarin-karanlik-yani-kitabindan-alintilar-3.html

28 Şubat 2015 Cumartesi

The woman is the reflection of her man.

“My wife got sick.  She was constantly nervous because of problems at work, personal life, her failures and problems with children. 
She has lost 30 pounds and weighed about 90 pounds in her 35 years. She got very skinny, and was constantly crying. She was not a happy woman. She had suffered from continuing headaches, heart pain and jammed nerves in her back and ribs.
She did not sleep well, falling asleep only in the morning and got tired very quickly during the day. Our relationship was on the verge of break up. 
Her beauty was leaving her somewhere, she had bags under her eyes, she was poking her head, and stopped taking care of herself. She refused to shoot the films and rejected any role. 
I lost hope and thought that we’ll get divorced soon…But then I decided to act on it. 
After all I’ve got the most beautiful woman on the earth. 
She is the idol of more than half of men and women on earth, and I was the one allowed to fall asleep next to her and to hug her shoulders.
I began to pamper her with flowers, kisses and compliments. I surprised her and pleased her every minute. I gave her lots of gifts and lived just for her. I spoke in public only about her. I incorporated all themes in her direction. I praised her in front of her own and our mutual friends.
You won’t believe it, but she blossomed. She became even better than before. She gained weight, was no longer nervous and she loved me even more than ever. I had no clue that she CAN love that much. And then I realized one thing: The woman is the reflection of her man. If you love her to the point of madness, she will become it.“           
- Brad Pitt

19 Şubat 2015 Perşembe

Zitat Eckhart Tolle aus dem Buch “Jetzt!”: ” Sobald du also die Identifikation mit dem Verstand als Wurzel der Unbewusstheit erkannt hast, was natürlich auch die Emotionen mit einschließt, trittst du aus ihr heraus. Du wirst gegenwärtig.
Wenn du gegenwärtig bist, kannst du dem Verstand erlauben, so zu sein, wie er ist, ohne dich in ihn zu verwickeln. Der Verstand an sich ist nicht gestört. Er ist ein wunderbares Werkzeug. Die Störung beginnt, wenn du dein Selbst in ihm suchst und ihn fälschlicherweise als das hältst, was du bist. Dann wird er zum Ego-Verstand und übernimmt die Macht über dein ganzes LebenAngela stevenblack.wordpress.com/….”

11 Şubat 2015 Çarşamba

"Kendi içinde, o insanların değişmesine neden olan ne yapı­ yordun?" "Basit bir şekilde onlarla ortak olan kendimdeki bir parçayı temizliyordum." https://inciataseven.files.wordpress.com/2009/11/zero-limit83.pdf

tüm varlıkların bilinçaltı

Tanrısallık ile çalışırken, bilinçaltımda değiştirilen hatı­ ralar aynı zamanda tüm zihinlerin bilinçaltını da temizler ki bunlar sadece insan, hayvan ya da bitki krallıklarının değil görülebilen ve görülemeyen tüm varlıkların bilinçaltıdır da. Huzurun ve Özgürlüğün benden başlıyor olmasını farketmek ne harika. Ben'in Huzuru. Iheleakala 

sıfır konumu

Tekrar eden hatıralar deneyimlediğim zaman, bir seçim  yapmam gerekir. Durup onlarla meşgul olabilirim ya da onları dönüştürme yoluyla serbest bırakmak için Tanrısallıktan talepte bulunabilirim, böylece zihnimi asıl konumu olan sıfır, boşluk konumuna anılardan yoksun olarak yeniden getirmiş olurum. Hafızam boşaldığı zaman, ben Tanrı'nın beni tamı tamına yarattığı şekliyle, kendi Tanrısallığımla varolurum.Bilinçaltını sıfır konumundayken, zamansız, sınırsız, sonsuz ve ölümsüzdür. Anılar yazdırıldığı zaman, bilinçaltını zamanın, mekanın, sorunların, belirsizliğin, kaosun, düşünmenin, kopyalamanın ve idare etmenin içine gömü­ lür. Anıların yönetmesine izin vererek zihnimin netliğini ve bununla birlikte de Tanrı ile aynı çizgide olmayı kaybederim.
 https://inciataseven.files.wordpress.com/2009/11/zero-limit83.pdf

Su

Bedeninle konuş. Ona de ki: "Seni bu halinle seviyorum. Benimle olduğun için teşekkür ederim. Eğer herhangi bir nedenle benim tarafımdan kötüye kullanılmış olduğunu hissettiysen, lütfen beni affet." Şimdi dur ve günün geri kalanında bedenini ziyaret et. Ziyaretinin sevgi ve şükran ziyareti olmasına izin ver. "Beni taşıdığın için sana teşekkür ederim. Nefes alıp verdiğim için, kalbim attığı için teşekkür ederim." Bedenini bir hayat arkadaşın olarak gör, bir hizmetçi olarak değil. Tıpkı küçük bir çocuğa konuşurmuş gibi konuş bedeninle. Onunla dost ol. Kendi kendine çalışmak için en çok sevdiği şey bol sudur. Onun aç olduğunu hissedebilirsin, ama aslında sana susadığını anlatmak istiyor olabilir. Su içmek bilinçaltındaki (Çocuk) anıları, tekrar eden sorunları değiştirir ve bedenin "hepsinden arınmana ve  Tanrı'nın içeri girmesine izin verir." Mavi renkli cam bir şişe al. Su ile doldur. Ağzını mantar tıpa ile kapa ya da selafon ile sar. Şişeyi güneşin altında ya da akkor ışık altında en az bir saat beklet. Suyu iç; banyo yaptıktan ya da duş aldıktan sonra bedenini bu suyla durula. Yemek pişirirken bu suyu kullan, elbiselerini bu suyla yıka ve suyu nerelerde kullanıyorsan orada hep bu suyu kullanhttps://inciataseven.files.wordpress.com/2009/11/zero-limit83.pdf

8 Şubat 2015 Pazar

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist: eine Haltung der Offenheit; die Fähigkeit bewusst zu leben; eine Übungspraxis zur Entwicklung dieser Haltung und dieser Fähigkeit.

  • Als Grundeinstellung ist Achtsamkeit eine Haltung, die von Offenheit und Akzeptanz geprägt ist, wie auch von der Bereitschaft in jedem Augenblick am Leben aktiv beteiligt zu sein und mit der gegenwärtigen Realität in Kontakt zu bleiben, ohne gewisse Dinge zu vermeiden, oder an anderen zu haften.
  • Als Fähigkeit hat Achtsamkeit viel mit anhaltender Aufmerksamkeit und Konzentration zu tun – im „Hier“ und „Jetzt“ wach und präsent zu sein; die Dinge klar und bewusst zu sehen, zu hören und zu fühlen ohne sie zu bewerten; die eigenen Gedanken, Gefühle und Reaktionen mit Gelassenheit zu beobachten.
  • http://abtb.de/index.php/Achtsamkeit/